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AHCC Ein gut funktionierendes Immunsystem ist für unsere Gesundheit unerlässlich. In der westlichen wie auch östlichen Heilkunde gibt es zahlreiche Naturprodukte, die zur Stärkung des Immunsystems angewandt werden. Eine herausragende Rolle spielt in Japan das dort seit einigen Jahrzehnten bekannte AHCC. Die sehr guten Erfolge haben nun auch die westliche Welt aufmerksam gemacht.weiter>>>
Basilikum Es gibt im Sommer fast kein Gericht, an dem Basilikum fehlt. Dieses königliche Kraut verleiht nicht nur der italienischen Küche ein unverwechselbares Aroma, sondern verziert mittlerweile etliche Teller auf den verschiedenen Kontinenten, nicht zuletzt in seinem Ursprungsland Indien. Dass aber Basilikum ein sehr bewährtes ätherisches Öl liefert, das sich nicht nur zum Parfümieren oder Aromatisieren von Speisen eignet, wissen die wenigsten.weiter>>>
Beifuss Beifuß war eine der wichtigsten Ritualpflanzen der Welt: Kein Schamane oder Heiler auf der nördlichen Halbkugel kam ohne diese uralte Heilpflanze aus. Doch während sie heute in Europa rituell wie medizinisch nahezu bedeutungslos ist, erfährt sie in Asien noch immer eine hohe Wertschätzung. Dort ist sie wesentlicher Bestandteil der sogenannten Moxa-Behandlung.weiter>>>
Bewährte Heilpflanzen
Die Wintermonate verwandeln Dörfer und Städte in weiße Schneelandschaften, die einen Hauch Romantik vermitteln und das Gemüt erwärmen. Doch mit dem kalten Winterwetter kommen auch lästiger Schupfen und zermürbender Husten daher. Was zu tun ist und welche Heilpflanzen zu empfehlen sind, wenn es uns einmal "erwischt" hat, zeigt Mirko Albrecht im folgenden Beitrag.weiter>>>
Bionährstoffe für eine bessere Kondition Die körperliche Belastbarkeit wird besonders bei sportlicher Aktivität entscheidend von natürlichen Nährstoffen mitbestimmt. Ausdauer und Kondition sind langfristig nur im Zusammenspiel verschiedener zugeführter Biosubstanzen möglich. Ein ausschließlich trainingorientiertes Sportverhalten kann dagegen das organische Gesamtsystem überlasten und dauerhaft schwächen.weiter>>>
Bitter ist besser! Wermut ist eine der bittersten Pflanzen - absinthium bedeutet "unerfreulich" -, die eine wohltuende Wirkung auf das Verdauungssystem, besonders auf den Magen und die Gallenblase hat. Die Arznei wird in kleinen Dosen getrunken, wobei der intensive bittere Geschmack einen wichtigen Teil seiner therapeutischen Wirkung ausmacht.weiter>>>
Dem Baldrian auf der Schliche Baldrian, die "altertümliche" Heilpflanze, beruhigt und fördert den Schlaf. Schon Hippokrates, der griechische Arzt der Antike, wusste das. Doch wie das Heilmittel genau wirkt, das war bisher unbekannt. Nun bringt die Forschung Licht ins Dunkel. Pharmazeuten der Universität Bonn gelang es erstmals, das Rätsel um den schlaffördernden Mechanismus von Baldrian zu lösen.weiter>>>
Der Feigenkaktus Der Feigenkaktus zählt zu den ältesten Kulturpflanzen Amerikas. Bereits die Azteken wussten ihn als Heil- und Nahrungsmittel zu schätzen. Sowohl seine Früchte als auch seine Sprosse werden heute noch in Mittel- und Südamerika als Medizin und Gemüse verwendet. Vor kurzer Zeit wurde auch die moderne Wissenschaft auf den Überlebenskünstler aus der Wüste aufmerksam.weiter>>>
DER SANDDORN Die Erkältungskrankheiten sind im Winter unser ständiger Begleiter. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C sind die roten Beeren des Sanddorns dabei ein wirksamer Schutz.
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Der Trank der Hekate Die Linderung von Schmerzen, eine der vornehmsten Aufgaben der Medizin, ist keine Errungenschaft unserer Zeit. Seit der Antike verstehen es die Ärzte, ihren Patienten den Schmerz zu nehmen, sobald er seine Funktion als Warnzeichen erfüllt hat. Eines dieser Schmerzmittel, nach der griechischen Göttin der Zauberinnen als "Trank der Hekate" bezeichnet, gewinnt heute neue Bedeutung.weiter>>>
Die Apotheke der Beduinen Längere Zeit bereiste die Autorin dieses Beitrags die Halbinsel Sinai, die Brücke zwischen Asien und Afrika und brachte viele Schätze von dort mit: Mythen und Legenden um Heil- und Nährpflanzen des
Beduinenvolkes, aber auch das Wissen um deren Inhaltsstoffe und Heilwirkungen. Ob Datteln, Arabische Malve oder Wermut - die Pflanzen werden seit Jahrhunderten als Gewürze, Energiequellenweiter>>>
Die Brassica-Medizin Es gibt nichts Selbstverständlicheres als Weiß- und Rotkohl, Kohlrabi, Wirsing & Co. - sollte man meinen. Und trotzdem gilt es, die Mitglieder dieser Pflanzenfamilie neu zu entdecken: als hochwirksame Phytopharmaka. Das Gemüse zählt nicht nur zu den ursprünglichsten und ältesten Nutzpflanzen des Menschen.weiter>>>
Die erstaunlichen Eigenschaften von Weihrauch und Myrrhe Myrrhe und Weihrauch waren nicht zufällig ausgewählte Gaben, die die drei Heiligen Könige dem Jesuskind überbrachten. Ihre heilenden Eigenschaften wurden über Jahrhunderte gepriesen und werden heute noch zu vielerlei Zwecken verwendet.
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Die Essenzen der Liebe Blüten mit ihren bezaubernden Düften, Formen und Farben sind nicht nur die schönsten Ausdrucksformen der Pflanzen, sie senden auch Schwingungen und Energien aus, die harmonisierende Wirkungen entfalten. "Love Remedies", die Essenzen der Liebe, wie die australischen Buschblüten genannt werden, helfen, unser Gemüt von negativen Emotionen zu befreien und unsere natürlichen Selbstheilungskräfte zu stärken.weiter>>>
Die heilenden Wurzeln (2) Das Wort ist alt und vielzitiert: "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein" (Hippokrates) und trifft ganz besonders auf die Wurzelgemüse Denn gerade bei diesen gehen Nährwirkungen Hand in Hand.
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Die Heilkraft der grünen Papaya Dass die Papaya nicht nur gut schmeckt. sindern dass sie auch vielfältige positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, wissen viele mittlerweile zu schätzen. Dass aber die Papaya-Frucht auch in unreifem Zustand wundersame gesundheitliche Eigenschaften aufzuweisen hat, wurde durch aktuelle Erfahrungsberichte von Ärzten und Naturheilkundigen bestätigt.weiter>>>
Die Heilpflanze der Aborigines Das aus dem australischen Teebaum gewonnene ätherische Öl wird hierzulande für vielerlei gesundheitliche Zwecke eingesetzt. Der Einzelhandel hat sich auf die große Nachfrage von Seiten des Verbrauchers eingestellt. Ob Apotheken, Drogerien, Naturkostläden oder im Supermarkt, überall gibt es Teebaum-Öl zu kaufen.weiter>>>
Die Kunst des Räucherns Seit Urzeiten haben die Menschen aromatische Pflanzen und Harze zum Räuchern verwendet, nicht nur zum Reinigen und Klären, sondern auch zur Vitalisierung und Heilung. Das Wissen von der Kraft und dem Heilwert des Räucherns bleibt allerdings nicht, wie viele denken, asiatischen Traditionen vorbehalten.weiter>>>
Die Nachtkerze - Auch wenn die biologische Medizin keinem so raschen Wandel wie die Schulmedizin unterliegt, weil sie auf einigen unveränderlichen - eben natürlichen - Grundlagen beruht, verschließt sie sich selbstverständlich nicht dem Fortschritt. Zu den vielversprechendsten Neuerungen der letzten Zeit gehört zweifellos die Einführung der Nachtkerze (Oenothera biennis) in die Therapie, zum Beispiel bei erhöhtem Cholesterinblutspiegel und Neurodermitis.weiter>>>
Die praktische Gewürz-Apotheke Essen ist mitunter tatsächlich - und nicht nur sprichwörtlich - die beste Medizin. So mehren sich in der Forschung beispielsweise die Belege dafür, dass viele Gewürze, sachkundig verwendet, geradezu heilsame Wirkungen zu entfalten vermögen. Viele Bestandteile von aromatischen Pflanzen beeinflussen und fördern unzählige Körperabläufe bis hinein in die letzte Körperzelle und das Gehirn.weiter>>>
DIE SANFTE KRAFT Welche Bedeutung haben für uns heute noch die entwicklungsgeschichtlich uralten Heil- und Wildpflanzen? Sind sie im Zeitalter der alles an sich reißenden und beherrschenden Entwicklung von Technik und Chemie für uns nur noch bloßer Name, vielleicht auch noch Form und Farbe, Duft und Schönheit, ein Relikt aus einer Zeit, die längst überholt ist? Der Urgrund des Menschen, die Erde mit ihrem grünen Pflanzenkleid, wird uns zunehmend entfremdet, entwertet und in gefahrvoller Weise entzogen, so daß nur allzu leicht das Wissen um die wahren, wirklichen Lebensgrundlagenweiter>>>
Die Signaturenlehre **Gratiskostprobe** Schon im alten Indien versuchte man, aus den Formen und Farben der Pflanzen Hinweise für deren arzneiliche Anwendbarkeit und Wirkung zu entnehmen. In diesem Sinne brauchbare Merkmale sind in der Heilkunde als Signaturen bezeichnet worden. Als eigentlicher Begründer der Signaturenlehre gilt Paracelsus, dessen viel zitierter Satz: "Die Natur zeichnet jegliches Gewächs, so von ihr ausgeht, zu dem dazu es gut ist", entsprechende Impulse gegeben hat.weiter>>>
DIE WIEDERENTDECKUNG DES RIZINUSÖLS
Rizinus - dieses Wort jagt vielen Menschen Schauer über den Rücken, assoziiert man damit doch spontan meist Magenkrämpfe, Durchfall oder gar Würgereiz. Unglücklicherweise sind dies die einzigen Merkmale dieser vielfältigen Pflanze, die den meisten Menschen bekannt sind. Dennoch ist Rizinusöl ein kraftvolles und kein qualvolles Heilmittel, dessen Anwendungsbereich erstaunlich groß ist.weiter>>>
Die wundersame AIoe Vera Aloe Vera eignet sich mit ihren wirksamen Inhaltsstoffen für die Behandlung äußerlicher Haut- und Wundkrankheiten sowie innerer Krankheiten. Gerade bei den häufigsten Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Immunschwäche, Degenerationskrankheiten, Krebs, Allergien und Strahlungsschäden liegen ihre besonderen Einsatzmöglichkeiten mit hohem Wirkungsgrad.weiter>>>
Die Zistrose Nun ist sie wieder da, die kalte Jahreszeit, und mit ihr die Grippe- und Erkältungswelle. Kaum einer, der wirklich davon verschont bleibt. Mindestens einmal im Winterhalbjahr erwischt es fast jeden. Doch wenn es öfter ist? Mancher findet aus dem Niesen und Schnupfen, Husten und Halsweh gar nicht wieder heraus.weiter>>>
Echtes Eisenkraut Das Echte Eisenkraut war früher eine sehr beliebte Heilpflanze. Im Mittelalter hieß es noch: "Wer sie trägt, schläft gut, ist frohen Mutes und nie müde". Doch heutzutage ist sie, wie viele Heilpflanzen, fast ganz in Vergessenheit geraten und wird sogar als Unkraut angesehen. weiter>>>
Edward Bach-Blütentherapie: Die geistige Grundlage Edward Bach hat den folgenden Aufsatz erstmals 1931 geschrieben - für all jene, die leiden oder in Not sind. Mehr als 70 Jahre später hat er nichts an Aktualität verloren, denn es geht um die grundlegende Bedeutung von Gesundheit und Krankheit und um die Grundbestimmung des Menscben.
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Frühlingszwiebeln - ein Gesundbrunnen Die zarten, länglichen, Iauchähnlichen Frühlingszwiebeln (Alium fistulosum) dürfen nicht verwechselt werden mit der allgemein bekannten Küchenzwiebel (AIIium cepa), die sich je nach Sorte ebenfalls für den Winteranbau eignet. Der Volksmund hat die Frühlingszwiebel mit so treffenden Namen wie Lauchzwiebel, Ewige Zwiebel, Heckenzwiebel, Heckenlauch, Jakobslauch, Hohllauch und Lange Bolle belegt, um den Unterschied zur Speisezwiebel herauszustreichen.weiter>>>
Gibt es das Elixier ewiger Jugend? Immer jung bleiben... Wer hat nicht schon mal davon geträumt? Einen Hauch von ewiger Jugend vermittelt uns der Autor des folgenden Berichts, indem er alten, fast vergessenen Heilpflanzen, die eine wunderbare Wirkung auf unseren Organismus haben, auf die Spur kommt.
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Ginkgo biloba "Dieses Baumes Blatt, der von Osten meinem Garten anvertraut, gibt geheimen Sinn zu kosten, wie's den Wissenden erbaut." - Zeilen aus einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe über einen Baum, der die Menschen schon weit vor des Dichters Lebzeiten in seinen Bann zog: Ginkgo biloba, der älteste Baum der Welt und in jeder Hinsicht ein Unikum.weiter>>>
Guaraná
Guaraná lag in Deutschland vor ein paar Jahren zunächst richtig im Trend und wurde als Pulver, in Kapselform sowie als Zutat zu Softdrinks, Schokoriegeln etc. überall in der Gesundheits- und Fitneßszene angeboten. Doch vorschnell als Aufputschmittel und neue "Techno-Droge" abqualifiziert, ließ man es schnell wieder fallen.weiter>>>
Hanf als Medizin. Nebenwirkungsfrei sagen die einen, gefährliche Einsteigerdroge die anderen. Kaum eine andere Pflanze ist derart umstritten und liefert der öffentlichen Diskussion so häufig neuen Zündstoff: Fachleute streiten über die Vorteile und die Gefahren, Forscher behaupteten jüngst, dass die einstige Flower-Power-Droge bei jedem vierten Konsumenten den Ausbruch einer Psychose begünstigt.weiter>>>
Heidelberger's Sieben-Kräuter-Pulver Das Ergebnis einer über 50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde hat Bertrand Heidelberger als Vermächtnis der Nachwelt zur Verfügung gestellt. Aus sieben Kräutern: Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle stellte er ein schleimlösendes und -ausscheidendes Pulver zusammen.weiter>>>
Heilen mit Olivenblattextrakt Olivenbaumblätter wurden schon vor langer Zeit zu Heilzwecken eingesetzt. Zwischenzeitlich ist diese Therapie in Vergessenheit geraten und erst wieder in den letzten Jahren in das allgemeine Interesse gerückt. Olivenblattextrakt ist kein Wundermittel, kann aber bei bestimmten Erkrankungen eine sinnvolle Hilfe sein.weiter>>>
Heilende Blütenessenzen aus der ganzen Welt Blütenessenzen wirken auf sehr feine Weise, indem sie die innere Ordnung und Harmonie im Menschen stärken, so daß Wege zu neuem psychischen Gleichgewicht, zu neuer Gelassenheit, zu mehr Lebensfreude und Lebensmut gebahnt werden. Sie fördern unsere positiven Potentiale, so daß wir mit mehr Selbstvertrauen und innerer Stärke durchs Leben gehen können.weiter>>>
Heilkräuter für Frauen Schon in unserer frühesten Menschheitsgeschichte, der Jäger- und Sammlerzeit, pflügten vor allem Frauen den Acker für die tägliche Nahrung, die zu etwa 80 % aus Pflanzen bestand. Die ersten Kräuterheilkundigen waren also Frauen. Sie nutzten die Medizin der Erde für das Wohl ihrer Familie und Sippe und waren wahrhaft nährende Mütter, getragen von der alles nährenden Urmutter Erde - damit verknüpft waren auch die ureigensten Frauen-Themen wie Fruchtbarkeit, Schwanger-Sein und Gebären.weiter>>>
Herzensruhe Schon lange gehört es zum Allgemeinwissen einer psychosomatisch orientierten Medizin, dass Beschwerden und Erkrankungen des Herzens einen spezifischen Konflikthintergrund haben. Sie lassen sich auf innerpsychische Spannungszustände zurückführen, die vom Betroffenen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr gelöst werden konnten.weiter>>>
In alten Kräuterbüchern geblättert "Und du, Wegerich, Mutter der Pflanzen, offen nach Osten, mächtig im Innern: Über dich knarrten Wagen, über dich ritten Frauen, über dich schritten Bräute, über dich schnaubten Farren. Allen widerstandest du und setztest dich ihnen entgegen. So widerstehe auch du dem Gift der Ansteckung und dem Übel, das über die Lande dahinfährt.weiter>>>
Ingwer - Diese tropische Pflanze hat einen festen Platz in unserem Gewürz-Repertoire. Wer sie - richtig dosiert - bei den zu ihr passenden Speisen anzuwenden versteht, wird auf sie nicht verzichten wollen.
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Kakao - Medizin der Götter Das Stanniolpapier knistert. Ungeduldige Finger gleiten über eine glatte, braune Oberfläche, und mit dem vertrauten Knackgeräusch landet ein abgebrochenes Stückchen Schokolade in unserem Mund. Der herb-süßliche Vanilleduft benebelt unsere Sinne und im Geist streifen wir durch die dichten, saftig-grünen Regenwälder Südamerikas.weiter>>>
Kirschen Jeder weiß, daß die Kirschen direkt vom Baum am köstlichsten schmecken. Weniger bekannt ist, daß man mit dieser Frucht auch eine richtige Gesundheits-Kur durchführen kann.
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Klostermedizin Wer die medizinische Entwicklung zurückverfolgt, dem begegnen bei seiner Spurensuche zahllose Tempel, Klöster und andere Zentren des religiösen Lebens. Der Dienst an Hilfsbedürftigen und Kranken galt allerdings nicht nur im christlichen Abendland als ein Dienst an Gott. Fürsorge und Krankenpflege war vielmehr in allen Kulturkreisen religiöse Pflicht, Medizin und Geistlichkeit untrennbar verbunden.weiter>>>
Knoblauch, Bärlauch, Spargel und Verwandte: Wenn im Frühjahr die Pflanzen zu wachsen beginnen und ihre Blüten entfalten, so findet man unter ihnen viele Zwiebelgewächse: Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Schneeglöckchen oder Krokus. Aber die Familie der Liliengewächse umfaßt nicht nur diese Gartenblumen, es gibt auch eine Reihe von wichtigen Nahrungspflanzen.weiter>>>
Kräuterelixier Schwedenbitter Wir nehmen täglich Salziges, Saures und Süßes zu uns, der bittere Geschmack jedoch fehlt fast völlig. Ganz offensichtlich haben wir aus unserer Ernährung bittere Substanzen weitgehend eliminiert und sie durch Süßes ersetzt. Eine Rezeptur aus verschiedenen Bitterstoffen, der altbewährte Schwedenbitter, bewirkt Wunder, nicht nur bei trägen Därmen und einem lahmen Stoffwechsel, sondern im ganzen Körper.weiter>>>
Kresse - Viele Gewürze und Kräuter sind nicht nur wertvolle Bereicherungen für die Gaumenfreuden, sondern vielfach sind sie mit Heilwirkungen ausgestattet und helfen mit, durch Zugabe zur täglichen Nahrung, Krankheiten vorzubeugen. Zu diesen besonders wirksamen Kräutern zählt die Kresse, von der es drei Arten gibt: Die Garten-, die Brunnen- und die Kapuzinerkresse.weiter>>>
Lavendel Auf unwirtlichen, steinigen Böden ziehen sich die violetten Reihen der igeligen Lavendelbüsche die Bergrücken rauf. Süßlicher, anregender Duft durchtränkt die Luft. Tausende Bienen summen. Sanft schweben die schönsten Schmetterlinge. Über allem strahlt der blaue Himmel. Zeit der Ernte. Zwischen Juli und September dampfen die Destillationsanlagen.weiter>>>
Lebensretter Strophanthin ** Gratiskostprobe ** Obwohl Herzbeschwerden,Herzinfarkt und Angina pectoris heute an der Spitze krankheitsbedingter Todesfälle stehen und Strophanthin seit mehreren Generationen der erfolgreichste Wirkstoff dagegen ist, wird es - obgleich ohne schädigende Nebenwirkungen - doch von der Schulmedizin kaum noch verordnet und durch andere, gewinnbringendere Medikamente ersetzt.weiter>>>
Liebesmittel aus der Natur In allen Kulturen werden seit alters her Pflanzen verwendet, die das Lustempfinden und die sexuelle Energie steigern sollen. Zahlreiche Gewächse, die psychoaktiv oder erotisierend wirken, intensiv duften oder deren Formen sexuellen Symbolcharakter haben, wurden mit Aphrodite, der griechischen Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde, in Zusammenhang gebracht und galten als Geschenk an den Menschen.weiter>>>
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