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  1. Bakerzyste in der Kniekehle
    Bei der nach dem englischen Chirurgen William Morrant Baker benannten Krankheit, die von diesem im 19. Jahrhundert beschrieben wurde, handelt es sich um eine Ausstülpung der Gelenkkapsel am Kniegelenk nach hinten Richtung Kniekehle. Im Prinzip kann man sich das ähnlich wie die Ausstülpung bei einem Eingeweidebruch vorstellen.weiter>>>
     
  2. Coxartrose und chronische Infektion
    Von den zur Zeit verwendeten Produkten, die Sie in Ihrem Schreiben aufzählen, sind keine unerwünschten Wechselwirkungen zu befürchten. Allerdings handelt es sich bei allen Produkten vorwiegend um Präparate zur Gesundheitsvorsorge (außer "Wobenzym"), welche die Arzneimittel gegen die bestehenden Krankheiten nicht vollständig ersetzen.weiter>>>
     
  3. Fortschreitender Knorpelabbau
    Aus der Ferne können wir es nur schwer beurteilen, ob der degenerative Knorpelabbau in Ihrem Kniegelenk tatsächlich schon so weit fortgeschritten ist, daß an einen Aufbau nicht mehr zu denken ist. Es gibt jedoch die Möglichkeit einer sogenannten Kollagentherapie zur teilweisen Regeneration der Knorpelsubstanz.weiter>>>
     
  4. Fußgelenkschmerz nach Hüftoperation
    Ihren Schilderungen zufolge liegt bei Ihnen wohl schon seit Jahren eine Arthrose der Fußgelenke vor, die erst durch die veränderte Beinstruktur und dem entsprechend anderen Gehablauf bemerkt wurde. In erster Linie gelten also für eine Behandlung die Richtlinien der Arthrosebehandlung. Bitte fragen Sie diesbezüglch einen Naturarzt in Ihrer Nähe.weiter>>>
     
  5. Gelenkrheumatismus
    Die knappe Krankheitsbeschreibung "Gelenkrheuma am Fuß" ist leider kaum zu deuten und somit auch kaum zu beantworten. Es ist anzunehmen, daß Sie das Sprunggelenk meinen, das von Rheuma befallen ist? Zur Therapie von Rheuma wurde in NATUR & HEILEN Heft 9/96 ein kurzer Artikel von Herrn Kreuznacht geschrieben.weiter>>>
     
  6. Geschwollenes Kniegelenk
    Normalerweise erklärt sich eine Knieschwellung z. B. aus einer Verstauchung, Überbelastung, Arthritis oder Arthrose. Auch wenn jetzt keine Kniebeschwerden bestehen, sollte genau abgeklärt werden, ob rheumatische/degenerative Veränderungen am Gelenk bestehen, die bei Bedarf gezielt z. B. homöopathisch oder mit Magnetfeldtherapie behandelt werden können.weiter>>>
     
   

 
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